handball_staefa_verein.jpg

MU19 Elite: Erster Saisonsieg

Nach grosser Ernüchterung nach den ersten beiden verlorenen Meisterschaftspielen, war die Erleichterung bei den Spielern und dem Trainer nach dem Spiel deutlich anzusehen. Dass das 3. Meisterschaftsspiel gegen die Junioren des HC Nordwest in Birsfelden, nicht einfach werden würde, war allen klar. Verletzungsbedingt fehlten ein paar Spieler, sodass das Kader ziemlich knapp bestückt war.

Dennoch starteten die Stäfner Spieler voller Zuversicht. Aus einem 0:1 wurde gleich ein 1:1 und zwischenzeitlich wurde ein 4:9 für die Gäste auf der Tafel angezeigt. Nachdem der gegnerische Trainer nach 18 Min. ein Time Out nahm, konnten die Gegner ein Davonziehen der Stäfner zwar verhindern, jedoch wurde die Mannschaft Nordwest in der Pause mit einem 3 Tore Rückstand in die Garderobe geschickt.

Gleich zu Beginn der 2. Halbzeit konnten beide Teams ihre Tore verbuchen, die Stäfner konnten oftmals nur mit einem Foul und Penalty gestoppt werden. Nach einer Viertelstunde machte sich der Kräfteverlust der Stäfner Junioren immer deutlicher bemerkbar und die Spieler des HC Nordwest holten Tor um Tor auf. Auch wenn die Schiedsrichter nun munter 2 Minuten den Gegner verteilten und es hektisch wurde, es blieb harzig für die Stäfner. Die Gegner beherrschten einfach zu gut das Anspiel an ihren Kreisspieler. Nichtsdestotrotz, die Gelbschwarzen gaben nicht auf und kämpften sich wieder heran. Es schien alles offen und das Glück kam für die Stäfner zurück. Mit 2 Toren Vorsprung im letzten Angriff der Gegner erhielten sie zwar nochmals einen Gegentreffer, aber den Sieg konnte ihnen der Gegner nicht mehr wegnehmen.

Somit holten die U 19 Elite Junioren die ersten 2 Punkte und still und ruhig verschwanden sie in die Garderobe, den Geburtstag der Brüder von Dach zu feiern. Herzliche Gratulation!! Das nächste Meisterschaftsspiel findet Mitte Oktober statt. Allen verletzten Spielern gute Besserung, gute Erholung und eine gute Trainingszeit, die nächsten Spiele werden nicht leichter zu spielen sein.

Fadri Kägi