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Perfekt gestylt in den Cup-Achtelfinal gegen Endingen

Mit dem TV Endingen ist am Gründonnerstag um 19.45 Uhr im Cup-Achtelfinal ein Team aus der Quickline Handball League, wie die Nationalliga A seit Mitte Februar heisst, auf dem Frohberg zu Gast. Der Sieger trifft im Viertelfinal auf den B-Klub Chênois.

Zuschauer sind keine zugelassen. Die Partie wird allerdings auf handballtv.ch live übertragen und von David Bruderer und Christian Rieger kommentiert. Durch die fehlenden Ticket-Einnahmen und den Umsatzausfall im Kiosk/Matchbeizli reisst diese Situation jedoch ein Loch in unsere Kasse. Mit einem virtuellen Fan-Solidaritätsticket (frei wählbarer Betrag) können Sie Handball Stäfa via Twint-Code unterstützen.

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Die Voraussetzungen könnten unterschiedlicher nicht sein – und das nicht allein wegen der Ligazugehörigkeit der beiden Kontrahenten. Während es für die Stäfner der erste Ernstkampf nach über fünf Monaten ist, bestritten die Aargauer in dieser Zeitspanne 17 Partien in der höchsten Liga des Landes. Daraus resultierten für den Tabellenletzten ein Remis und 16 Niederlagen. Louis Barth ist froh, endlich wieder spielen zu können. „Der Ausgang der Partie ist für mich nicht so relevant. Wichtiger ist für mich, dass wir wieder in einen Rhythmus kommen und sehen, wo wir im Hinblick auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft stehen“, sagt der 27-jährige Kreisläufer von Handball Stäfa. Der Re-Start in der Nationalliga B erfolgt für den Tabellenvierten am 10. April in Stans. Seit dem 1. März dürfen die Seebuben wieder normal trainieren. Barth freuts: „Das Leben ist wieder farbig.“ Bei schnellen Abläufen im Training sei die Fehlerquote aber noch hoch. Das Ballgefühl kam dem einen oder anderen Akteur in der Phase, als nur Joggen oder individuelles Krafttraining erlaubt waren, schon etwas abhanden.

Im Cup-Sechzehntelfinal hatten sich die Stäfner gegen Ligakonkurrent Fortitudo Gossau 21:20 durchgesetzt, Endingen kanterte Erstligist Yverdon 40:23 nieder. Heisse Direktduelle gab es zuletzt im Mai 2019, als sich die Surbtaler in der Best-of-5-Serie des NLB-Playoff-Finals in drei Partien den Aufstieg in die Nationalliga A sicherten. „Wir haben mit ihnen schon noch eine Rechnung offen“, sagt Louis Barth. Der 27-jährige Kreisläufer spielt seit 2013 für das Stäfner Fanionteam. „Silk Coiffure Stäfa unterstützt mich schon seit meinen ersten Schritten im Trikot der ersten Mannschaft. Dies nicht nur als Spielersponsor, sondern auch mit den neusten Frisuren und erstklassigen Shampoos sowie Stylingartikeln. Das dynamische und freundliche Team macht jeden Besuch im Salon zu einem Vergnügen. Vielen Dank für den Support über all die Jahre.“, sagt Barth.

In der Philosophie von Coiffure Silk steht der Kunde an erster Stelle. „Deshalb ist es uns wichtig, innerhalb unseres Teams eine gute Atmosphäre zu schaffen. Nur so ist eine gute Zusammenarbeit möglich, die auch unsere Kunden spüren. Wir freuen uns, top motiviert und voller Elan, Sie bei uns begrüssen zu dürfen“, erklärt Geschäftsinhaberin Claudia Hürlimann.

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