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SPORT & HANDBALL Camp 2018 - Tag 3

Bogenschiessen Part 3 mit Raini Holzinger (Tagesresumé geschrieben von Raini Holzinger)

Der dritte Tag gehört der Geschichte an… Heute Mittwoch durfte ich nach dem sehr gutem Mittagessen im Restaurant Frohberg, die 2. Gruppe des Handball-Camps übernehmen und mit ihnen mit dem Car zum Bogenschiessen nach Rüti fahren. Auch diese Gruppe hatte wie jene welche am Montag beim Bogenschiessen waren, grosse Freude und Spass mit Pfeil und Bogen. Nach einer exakten Einführung in die Materie, wobei bis auf 1 neuer Akteur alle immer noch bestens aus dem Vorjahr Bescheid wussten, war dann wieder der beliebte Wettbewerb an der Reihe, bei welchem der „Robin Hood“ von Handball Stäfa erkoren wurde. Es galt sich für 5 Durchgänge à 3 Pfeile zu konzentrieren und möglichst die „10“ zu treffen. Also Maximalpunktzahl war 150 Punkte. Aus dem HANDBALL-Camp Gr. 2 hier nun die 3 Bestklassierten; 1. Marco mit 129 Punkten, 2. Moreno mit 126 Punkten (2x eine 10 dabei), 3. Alex mit 110 Punkten. Wie man daraus erkennen kann, ging es so richtig knapp zu und her. Diese Gruppe war dann auch die konstanteste Gruppe, welche alle miteinander am meisten Punkte erreicht hat. Auf der anschliessenden Heimreise wurde dann noch hi und da etwas gefachsimpelt und über die einzelnen Erfolge geschwelgt. Hauptsache, es hatten alle riesigen Spass bereitet!

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Handball-Camp unter der Leitung von Christian Bienz
(Tagesresumé geschrieben von Gino Walser)

Und sind die Gesichter tatsächlich schon etwas müder als noch am Montag? Oder täuscht das? Nichts desto trotz hängt sich die U15-Truppe aber ganz schön ins Zeug! Nicht nur körperlich sind sie gefordert, auch der Kopf muss ganz schön arbeiten. Sei es bei der Balltechnik (da gibts noch einiges zu tun...) oder beim Training für die Torhüter, aber auch beim Schusstraining mit den diversen Laufwegen und Wurfvarianten wird einiges abverlangt. Was aber alle mit hohem Engagement und viel Motivation hinter sich bringen. Und damit hat man sich das leckere Mittagessen dann redlich verdient. Nach dem Mittagessen gings für die älteren Spieler zum Bogenschiessen, die Jüngeren dagegen genossen einen intensiven Nachmittag mit Balltechnik (es gibt ebenfalls noch sehr viel zu tun...), Werfen für die Torhüter und einem nahrhaften Block zum Thema Gegenstoss. Das ging dann auch ganz schön an die noch vorhandene Substanz. Doch beim abschliessenden Spiel gaben alle nochmals ganz gehörig Gas. Alles in allem, ein gelungener dritter Tag im Camp. Hoffen wir, dass die Jungs und Mädels auch der Regeneration den richtigen Stellenwert zuordnen - dann wird auch Tag 4 erfolgreich verlaufen.

SPORT-Camp unter der Leitung von Andrea Leutwyler
(Tagesresumé geschrieben von Dave Bruderer)

Kulinarische Herausforderungen… Unser Heinzelfrauchen Andrea sorgt in der Obstgarten-Halle für das leibliche Wohl von TrainerInnen und TeilnehmerInnen. Zum Znüni verschwinden Birnenschnitze, Bananenstücke und Mandarinen in den Mägen der sportlich aktiven Kinder. Die heilige Kaffeemaschine sorgt am Leitertisch für den heissbegehrten Koffeinschub. Frisch gestärkt stellen sich die grossen Kleinen den Anweisungen von Louis Barth. Wer, wenn nicht der Lakers-Kreisläufer, soll ihnen eine Sperre vormachen? Zuerst gilt es allerdings im Aufwärmspiel Handball/Fussball nicht nur die Hände und Füsse richtig einzusetzen, sondern auch den Kopf einzuschalten. Sonst kickt man dort auf den Ball, wo man ihn eigentlich hätte mit den Händen spielen sollen... Auf der Carfahrt zum Restaurant Frohberg ist es erstaunlich ruhig. Eine gewisse Müdigkeit macht sich breit. Viel zu tun hat heute Anni. Sie schaufelt Nudeln, Pouletbrüstchen mit Pilzrahmsauce und Gemüse auf 70 Teller. Die Rüebli finden zwar nicht bei allen Anklang, dafür stehen einige Kinder gleich viermal in der Fassstrasse. Das fordert die Geduld der Kollegen am Tisch heraus, dürfen sie doch erst aufstehen, wenn alle ihre Teller geleert haben. Die beiden grössten Mähdrescher erlösen ihre Kolleginnen und Kollegen schliesslich dadurch, dass sie sich gemeinsam an einen Tisch setzen und dort ihr Mahl beenden. Am Nachmittag weiht Moritz Bächtiger die 37 Kinder im Sportcamp in die Geheimnisse des Handballsports ein. Zum Zvieri putzen die Nachwuchssportler die drei von Andrea gebackenen Cakes weg. Der Energieschub hält allerdings nicht bis 16 Uhr an. Die letzte halbe Stunde wird zur Durchhalteübung. Drei Tage Sportcamp fordern ihren Tribut. Wenn die Kids kurz nach dem Znacht noch nicht eingeschlafen sind, werden sie es demnächst tun.

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